Kinderbetreuung als zentrales Element der Ausstiegsstrategie

In der Corona-Krise kommt der Kinderbetreuung eine zentrale Rolle zu. Lehrerschaft und Betreuungspersonal, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Kantone und Gemeinden leisten einen grossen Effort, um die Ausnahmesituation mit Homeoffice, Fernunterricht und Kleingruppenbetrieb zu meistern. Wenn wir verhindern wollen, dass auf die Corona-Krise eine Betreuungskrise folgt, braucht es aber ein gesamtschweizerisches Vorgehen.

Auch der Bundesrat hat die Wichtigkeit der Kinderbetreuung erkannt und verordnet, dass sie aufrechterhalten werden muss. Gleichzeitig hat er jedoch darauf verzichtet, den Betrieb oder die Finanzierung in dieser aussergewöhnlichen Situation zu regeln. Die Folge ist ein Wildwuchs an kantonalen Regelungen bezüglich Finanzierung und Zulassungskriterien, der für Verwirrung und Frust sorgt: Eltern werden gebeten, die Kinder zu Hause zu betreuen, bleiben aber teilweise trotzdem die Beiträge schuldig. In Kantonen mit offenen Kitas bleibt unklar, ob die Eltern zum Bezug des Corona-Elternurlaubs berechtigt sind. Arbeitnehmende versuchen im Homeoffice, ihrer Erwerbsarbeit und ihren Kindern gerecht zu werten. Und Betreuungsinstitutionen wissen nicht, wie lange sie den Kleingruppenbetrieb finanzieren und ihren Angestellten die Löhne auszahlen können.

Mit der Öffnung zusätzlicher Dienstleistungsbetriebe seit dem 27. April spitzt sich die Situation weiter zu, da die Eltern vermehrt wieder an ihrem Arbeitsplatz präsent sein müssen. Und wenn Schulen, Kindergärten und Spielgruppen im Mai den Betrieb wieder aufnehmen dürfen, werden zusätzliche Herausforderungen zu meistern sein, um den sicheren Betrieb und den Gesundheitsschutz von Kindern, Personal und Eltern zu gewährleisten. Auch zeichnet sich ab, dass die Betreuung durch Grosseltern wohl längerfristig ausfallen wird und entsprechend kompensiert werden muss.

Die Kinderbetreuung muss deshalb zentrales Element jeder Ausstiegsstrategie sein. Verzichtet die Politik darauf, geschieht dies zum Nachteil von Kindern und Eltern, Betreuungspersonal und Lehrer*innen, besonders vulnerablen Personen und Grosseltern – und damit nicht zuletzt der Gleichstellung, der Wirtschaft und der ganzen Gesellschaft. Dies gilt es zu verhindern.

Eine breite Koalition mit über 35 Mitgliedern – Arbeitnehmenden-, Frauenrechts- und Männerorganisationen, Kinderrechts-, Familien- und RentnerInnen-Organisationen, politischen Parteien und weiteren Interessensvertretungen – fordert Bund und Kantone deshalb auf, rasch tragende Konzepte für den Ausstieg aus der Corona-Krise zu entwickeln, die auch bezüglich Organisation der Kinderbetreuung nachhaltig und zukunftsweisend sind. Dies mit besonderem Augenmerk auf das Kindswohl und unter Einbezug von Fachorganisationen und Sozialpartnern. Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung sind wieder zu entflechten. Dazu braucht es nicht nur den Erhalt der bestehenden familienergänzenden Betreuungsstrukturen, sondern deren Ausbau.

Für Fragen

  • Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD, Tel. 076 391 79 15
  • Philippe Gnaegi, Direktor Pro Familia, Tel. 079 476 29 47
  • Claudine Esseiva, Präsidentin Business Professional Women, Tel. 078 801 99 99
  • Claudia Mühlebach, Präsidentin Pro Enfance, Tel. 079 280 02 75
  • Benoît Gaillard, Co-Leiter Kommunikation SGB, Tel. 079 773 47 61

«Koalition für Kinderbetreuung» – Statements der Organisationen

Die aktuelle Lage zeigt, wie unverzichtbar die Kinderbetreuung für das Funktionieren von Gesellschaft und Wirtschaft sind. Organisationen der Kinderbetreuung sind Teil der öffentlichen Infrastruktur, wie Schulen, oder Strassen auch – wir sollten sie dementsprechend finanzieren und anerkennen.
Kathrin Bertschy, Co-Präsidentin alliance F

Entweder kaufen wir allen Kindern landesweit einen eigenen Fernseher. Oder wir suchen nach gescheiteren Möglichkeiten, wie sich Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung vereinen lassen.
Wir wären für ein tragendes Konzept für familien- und schulergänzende Betreuung. (Unsere Kinder präferieren Vorschlag 1.)
by anyworkingmom

Die Kinder sollen nicht den Preis für die Lockerungen zahlen. Es braucht Sicherheit bezüglich Gesundheitsschutz, Finanzierung und Entwicklung der Kinderbetreuung, vor allem, weil tausende Grosseltern nicht mehr die Lücken im System schliessen können.
AVIVO Suisse

Die Kinderbetreuung muss ein zentrales Element jeder Ausstiegsstrategie sein. Die Wirtschaft braucht das ganze Potenzial an Arbeitskräften und wir müssen gerade aus volkswirtschaftlicher Sicht darauf achten, dass die erreichten Erfolge in der Gleichstellung mit der Teilhabe von Frauen und Männern im Arbeitsleben nicht rückgängig gemacht werden.
BPW Switzerland

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehört zu den Kernanliegen der CVP-Frauen Schweiz. Eine funktionierende Kinderbetreuung welche Müttern erlaubt, ihrer Arbeit ungehindert und sorgenfrei nachzugehen, ist mitentscheidend für eine prosperierende Wirtschaft und daher für alle Frauen, ob links oder rechts, wichtig.
CVP Frauen

Die Evangelischen Frauen Schweiz (EFS) appellieren an den Bundesrat, in der Corona-Krise die Kinderbetreuung nicht zu vergessen. Ohne eine gut funktionierende Kinderbetreuung werden die Frauen unverschuldet einen hohen Preis für die Krise zahlen.
Evangelische Frauen Schweiz

Die Corona-Krise offenbart, was wir schon lange wissen: Sorge-Arbeit ist gesellschaftlich wichtig und wertvoll. Kinderbetreuung in der Schweiz funktioniert nur dank unzähliger Stunden unbezahlter und schlecht bezahlter Arbeit von Frauen. Doch auch wenn «Systemrelevanz» das Wort der Stunde ist: An unserem Alltag ändert dies wenig. Im Gegenteil. Für uns Mütter und Betreuerinnen bedeutet die aktuelle Situation vor allem eins: noch mehr Arbeit.
Sandra Oberli, Eidg. Kommission dini Mueter

Die Krise akzentuiert die Bedeutung der Betreuungsarbeit. Frauen leisten seit jeher einen Grossteil davon, oft zu schlechten Bedingungen. Jetzt braucht es entschlossenes Handeln sowohl in der Wirtschaft als auch auf der politischen Ebene, um die Betreuungsarbeit aufzuwerten und besser zwischen Männern und Frauen zu verteilen.
Yvonne Schärli, Präsidentin Eidgenössische Kommission für Frauenfragen

Berufstätige Eltern sind auf funktionierende Kinderkrippen und Horte angewiesen. Und wir Eltern sind nicht bereit, die Betreuungskrise für die Wirtschaft auszubaden. Alle Familien brauchen Zugang zu ausreichenden familienergänzenden Betreuungs- strukturen. Für die Chancengleichheit aller Kinder und für die Gleichberechtigung aller Eltern.
Elternkomitee Kinderbetreuung

Die Fach- und Kontaktstelle Spielgruppen Kanton Bern beteiligt sich solidarisch. Frauen, schlecht bezahlt und ihre Kinder, sind in prekären Situationen: ohne gewohnte Abläufe, ausserfamiliäre Kontakte, andere Bezugspersonen und ein förderndes Umfeld verstärkt sich die Chancenungleichheit. Das darf nicht sein, dafür kämpfen wir.
Fach- und Kontaktstelle Spielgruppen Kanton Bern

Es geht um mehr als Kinderhüten. Es geht um Care, um die Sorgearbeit im täglichen Leben. Die GrossmütterRevolution hat bereits vor Corona darauf verwiesen, welch grossen Beitrag die Grosseltern- generation zum Funktionieren der Gesellschaft leistet – unbezahlt. Bloss freundliches Schulterklopfen fürs Grosi ist längst vorbei. Darum jetzt tragfähige Strukturen unterstützen, damit Beruf und Familie für alle vereinbar sind.
Grossmütterrevolution

Die GRÜNEN fordern vom Bund und den Kantonen die Deckung der durch die Corona-Krise verursachten Defizite der Kitas und der weiteren Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung. Der Bundesrat hat dies bisher abgelehnt; er möchte aber die Schweizer Luftfahrt in der Corona-Krise unterstützen. Dies wird Milliarden kosten.
Grüne Schweiz

Viele Familien sind zurzeit stark unter Druck, was zu vermehrter Gewalt in der Erziehung führt. Jüngere Kinder sind besonders stark betroffen und können sich nicht selber Hilfe holen. Für diese Kinder sind deshalb Aussenkontakte in der familienergänzenden Betreuung mit geschultem Personal wichtig.
Kinderschutz Schweiz

Nicht erst seit Corona setzt sich der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz für eine verlässliche und anregende Kinderbetreuung ein.
Damit nach dem Corona «lock down» an den Schulen wieder Präsenzunterricht stattfinden kann, muss die familienergänzende Betreuung in den Gemeinden nicht nur erhalten, sondern ausgebaut werden.
Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz

Weil wir keinen Backlash wollen zu Männern als Alleinernährer und Frauen, die die Care-Arbeit erledigen. Das wäre fatal sowohl für die Familien als auch für die Wirtschaft.
männer.ch

Kinderbetreuung ist systemrelevant und unterfinanziert, darum trifft sie die Krise hart. Im Interesse der Wirtschaft, der Familien und insbesondere der Kinder braucht es eine durch den Bund geführte Ausstiegsstrategie und ein nachhaltiger Ausbau einer qualitativ hochstehenden Kinderbetreuung.
Netzwerk Kinderbetreuung Schweiz

Wir fordern den Bund auf, die Arbeit mit den Kantonen und Gemeinden zu koordinieren: Ziel muss eine Kinderbetreuungspolitik sein, die den wirtschaftlichen Herausforderungen, dem Arbeitsmarkt und den Interessen und Bedürfnissen der Kinder Rechnung trägt.
pro enfance

Dank gebührt all den Familien, die in dieser Krisensituation unermüdlich arbeiten, ohne Sicherheit, wann ihre Kinder wieder in die Kita können. Es ist höchste Zeit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu überdenken mit dem Ziel der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern.
Pro Familia Schweiz

Es gibt in der Schweiz viele Familien, die auf Betreuungsplätze angewiesen sind, damit sie ein existenzsicherndes Einkommen haben oder ihre Stelle nicht verlieren. Es darf nicht sein, dass diese ihre Kinder unbeaufsichtigt allein zuhause lassen oder Grosseltern in der Risikogruppe belasten müssen.
Barbara Schmid Federer, Stiftungsratspräsidentin Pro Juventute Schweiz

Das Syndicat des enseignants romands (SER) engagiert sich seit langem für eine Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote. Am 11. Mai öffnen die Schulen wieder, unter ganz neuen Bedingungen. Es braucht deshalb auch einen konsequenten Ausbau der schulergänzenden Betreuungsstrukturen.
Samuel Rohrbach, Präsident Syndicat des enseignants romands

Es kann nicht sein, dass Eltern in einer solchen Krise die Kinderbetreuung alleine und auf eigene Kosten stemmen müssen. Der SEV erachtet es deshalb als dringen, dass tragende Konzepte jetzt erarbeitet werden, die die familienexterne Betreuung gerecht lösen. Dies ist auch im Interesse der Wirtschaft!
Barbara Spalinger, Vizepräsidentin SEV Gewerkschaft des Verkehrpersonals

Corona zeigt deutlich: Damit Eltern erwerbstätig sein können, sind sie auf eine verlässliche und bezahlbare Kinderbetreuung angewiesen. Nötig sind klare Qualitäts- vorgaben für das Wohlergehen von Personal und Kindern sowie die Finanzierung durch die öffentliche Hand – während der Krise und in Zukunft.
Schweizerischer Gewerkschaftsbund

Jetzt zeigt es sich in aller Deutlichkeit: Unser Betreuungssystem ist völlig veraltet und steht auf wackligen Beinen. Wenn wir Gleichstellung wollen in diesem Land, wenn wir eine nachhaltige und menschenzentrierte Wirtschaft wollen, dann müssen wir Kinderbetreuung zur Gesellschaftsaufgabe machen.
SP Frauen* Schweiz

Familienergänzende Kinderbetreuung ist systemrelevant. Das hat diese Krise gezeigt. Aber das Angebot ist ungenügend und muss zum Wohle der Kinder dringend verbessert werden: Höhere Qualität, bessere Arbeitsbedingungen, ein anständiges Lohnniveau sowie eine fairere Finanzierung mit einer aktiven Rolle des Bundes.
SP Schweiz

Gute Kinderbetreuungsstrukturen sind wesentlich, damit auch die Pflegenden ihre dringend benötigte Arbeit verrichten können. Erst recht jetzt, wenn die Spitäler überall wieder öffnen.
Schweizerischer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner

Der SSLV beteiligt sich solidarisch an der Koalition Kinderbetreuung, weil diese Corona-Krise, die Lage für Familien zusätzlich verschärft. Insbesondere für Frauen, deren Fürsorge- und Pflegearbeit entweder unter-, oder unbezahlt ist. Die prekäre Situation wirkt sich auch negativ auf die Kinder aus. Die Nachteile für sonst schon belastete Familien verstärken sich, unfaire und ungleiche Ausgangslagen sorgen für noch grössere Chancenungleichheit. Das darf nicht sein!
Schweizerischer Spielgruppen-LeiterInnen-Verband

Alleinerziehende sind immer auf eine qualitativ hochstehende und kontinuierliche Kinderbetreuung angewiesen. Auch in Krisensituationen brauchen intakte Betreuungsinfrastrukturen zum Wohl ihrer Kinder, um Beruf und Obhut zu bewältigen. Chancengerechtigkeit und finanzielle Sicherheit sind zentrale Forderungen!
Schweizerischer Verband alleinerziehender Mütter und Väter

Die unklare Politik der Kantone gefährdet auch in der schulergänzenden Betreuung insbesondere ausserhalb der grossen Zentren nicht nur Arbeitsplätze, sondern ein vielfältiges, für die Familien notwendiges Angebot, welches in den vergangenen Jahren mit viel Engagement und privaten Mitteln aufgebaut wurde. Es braucht eine klare Strategie zum Erhalt dieses Angebots.
bildung + betreuung

Jetzt braucht es mehr Klarheit und mehr Regelung seitens des Bundes. Es muss verhindert werden, dass Mütter – aber auch Väter – ihre Erwerbsarbeit reduzieren oder aufgeben müssen, um ihre Kinder zu betreuen. Zentral ist der Ausbau der familienexternen Betreuungsmöglichkeiten.
syndicom

Die Corona-Krise zeigt: Kitas sind systemrelevant. Sie müssen deshalb als Service public anerkannt werden. Zuerst brauchen sie und die betroffenen Eltern eine Soforthilfe für die Kosten während Corona. Fallen zudem die Grosseltern weg, benötigen 40 Prozent der Familien zusätzliche Kita-Plätze.
Travail.Suisse

In den Kitas war schon vor Corona Notstand!
Dass Kitas und Horte systemrelevant sind, wusste das Betreuungspersonal schon vor der Krise. Dies wird nun zwar breiter anerkannt – auf die ohnehin schon prekären Arbeitsbedingungen der Betreuer*innen wirkt sich diese Anerkennung aber nicht aus.
Der allgemeinen Erkenntnis müssen nun Taten folgen.
Trotzphase

In vielen essentiellen Berufen arbeiten vorwiegend Frauen, das Problem der Doppelbelastung von Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit verschärft sich aktuell. Alle Betreuungsberufe sind sofort nachhaltig mit besseren Löhnen und mehr Personal zu sichern – im Sinne der BetreuerInnen, der Kinder und ihrer Eltern.
Unia

Krisen bedeuten Wandel. Das birgt Chancen, so auch für eine individuelle, qualitativ hochstehende und bezahlbare Lösung in der familienergänzenden Betreuung für jedes einzelne Kind.
Bettina Junker, Geschäftsleiterin unicef Schweiz

Corona zeigt die Unentbehrlichkeit ausserfamiliärer Kinderbetreuung. Nun, da die Grosseltern ausfallen wird deren systemrelevante Bedeutung offensichtlich.
Gemeinsam mit der Koalition Kinderbetreuung rufen wir Seniorinnen und Senioren die Politik auf, dafür zu sorgen, dass die für Wirtschaft und Gesellschaft wichtigen Kitas heute und in Zukunft gesichert werden.
Vereinigung aktiver Senioren- und Selbsthilfeorganisationen der Schweiz

In modernen Familien wird die Verteilung von Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung zunehmend partnerschaftlich organisiert. Auch nach einer Trennung soll dies weiterhin so sein. Um dies zu gewährleisten, sind externe Angebote zur Kinderbetreuung notwendig. Wir unterstützen deshalb die Koalition.
Oliver Hunziker, Präsident Verein für elterliche Verantwortung

Die finanziellen Massnahmen für Betreuungseinrichtungen sind nach wie vor ein Flickenteppich. Ihre Existenz ist bedroht und die Eltern sind genötigt, die Kitas ohne Gegenleistung zu finanzieren. Es braucht verbindliche Konzepte für den Ausstieg inkl. gesundheitlicher Massnahmen und langfristig die Integration der vorschulischen Kinderbetreuung in den Service Public.
Katharina Prelicz-Huber, vpod

Junge Ärztinnen und Ärzte wollen arbeiten UND ein Privatleben mit Familie. Geht nicht? Geht doch! Wir zeigen seit langem wie. Aber dafür brauchen wir und die Spitäler Unterstützung – erst recht jetzt und nach der Corona-Krise. Denn Kinderbetreuung ist Zukunftssicherung!
vsao

WIDE Switzerland versteht sich als unabhängiges, feministisches Netzwerk und setzt sich mit Care- Ökonomie auseinander sowie mit Wirtschafts-, Sozial- und Entwicklungspolitik. Über die Corona-Krise hinaus muss Kinderbetreuung in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle spielen. Es braucht mehr Zeit und Geld!
wide Switzerland

Gemeinsame Medienmitteilung «Koalition für Kinderbetreuung»: Kinderbetreuung als zentrales Element der Ausstiegsstrategie